04-05-18
ERWIDERUNG
Wir sind uns zu Beginn dieses Artikels nicht sicher, ob wir im Verlauf vollständig auf gewisse Bewertungen verzichten können,
die unter den aussergewöhnlichen Umständen Empfindlichkeiten verletzen könnten, die bis zu einem bestimmten Grad achtenswert sind;
doch haben uns dieselben Subjekte dieser Empfindlichkeit –sei es aus Mangel an Scharfsinn oder aus Übermass an Dreistigkeit– auf dieses Terrain geführt,
sodass wir uns veranlasst sehen, die Dinge klar und unmissverständlich auszusprechen, ohne absehen zu können,
inwieweit uns fremde Empfindungen Rücksicht abverlangen werden – zugunsten der besseren Ausführung unserer Arbeit.
Wir werden uns jedoch bemühen, ein vollständig ernsthaftes Urteil zu bewahren, das uns Klarheit, Präzision und Logik verleiht.
Diese kurze einleitende Erklärung soll verhindern, dass Begriffe und Absichten verdreht werden,
ein sehr gewöhnliches Vorkommnis in dieser Stadt unter einer gewissen Klasse von Personen.
Denn weil wir Ideale aus innerer geistiger Überzeugung verteidigen und –wie wir es tun– aus Scham und Überzeugung alliiertenfreundlich sind,
könnte es sein, dass jemand, mit dem Scharfsinn, den die wohlkalkulierte Heuchelei verleiht,
uns Neigungen unterstellt, die unserem Wesen völlig fremd sind.
In einer Lokalzeitung, die sich „allgemeinen Interessen verpflichtet“ nennt,
veröffentlicht ein deutscher Untertan aus der Besatzung der „Pamir“,
verborgen hinter dem Schleier eines Pseudonyms, einen Artikel.
Darin macht er sich, der öffentlichen Meinung folgend, welche die Möglichkeit in Betracht zieht,
dass deutsche U-Boote nächtliche Zwischenstopps bei eben jenem Segelschiff einlegen,
in einem Anflug von guter Laune über unsere Befürchtungen in dieser Hinsicht lustig.
Es schien uns angebracht und notwendig, diesen Klatscher nicht unkommentiert zu lassen – ein Hieb mitten ins Gesicht,
ausgerechnet von denen erhalten, die selbst die Ursache unserer Besorgnis sind.
Wir antworteten auf den Artikel in dem Glauben, vernünftig zu handeln, indem wir dem getarnten deutschen Autor die Gründe für die Unruhe erklärten,
die ihm ein solches Mass an Heiterkeit entlockt hatte – gestützt auf wahre, allgemein bekannte und von allen bestätigte Tatsachen.
Wie in der Ausgabe jener besagten Lokalzeitung vom 6. April zu ersehen,
greift der Artikelschreiber der „Pamir“ am 27. März das Thema erneut auf.
Heute erwidern wir – nicht wegen der vermeintlichen Aussagekraft seiner Behauptungen,
die wir gleich analysieren und zerlegen werden, denn diese besitzen keinerlei Wert –, sondern
um dieser Wolke von törichten Germanophilen Einhalt zu gebieten,
die an den Straßenecken [/] lärmend jede Beliebigkeit beklatschen,
nur weil sie ihrem dürftigen Welt- und Menschenbild schmeichelt oder sich darin einfügt.
Zunächst müssen wir einen grundlegenden Irrtum ausräumen, den Igittigitt in seinem Plädoyer No hay que temer begangen hat,
ein Irrtum, der teils aus Unwissenheit, teils aus böser Absicht herrührt, wobei Letzteres wohl kaum vom Autor selbst stammt.
Unbekannter, der seinen Namen nicht nennen will, nennt er den Verfasser unseres Beitrags.
Solcher Unsinn ist einem Matrosen verzeihlich, der nicht verpflichtet ist,
Gebräuche, Gepflogenheiten, Regeln und Gesetze der Presse zu kennen – erst recht nicht in einem fremden Land.
Doch seine Berater oder die Mitglieder der Redaktion jener Zeitung, in der seine Schreiben erscheinen, hätten ihn eines Besseren belehren können.
Jeder Artikel oder Beitrag, der ohne Namensangabe in einer Zeitung erscheint, gilt als redaktioneller Text.
Die Redaktion besteht aus den Redakteuren samt dem Direktor. Auf sie –und in erster Linie auf den Direktor– fällt die Verantwortung für alles,
was die Zeitung ohne Namensnennung veröffentlicht. ¡VERDUN! hat einen verantwortlichen Direktor: Domingo Pestana.
In dem kleinen Kreis der Beziehungen dieser Stadt kennt ihn fast jeder, und er wohnt in der Calle de Santiago, Nr. 28.
Es war also kein Unbekannter, der seinen Namen nicht nennen will,der im Wochenblatt ¡VERDUN! sprach – es waren seine Redakteure, es war sein Direktor.
Doch jener, der versuchte, uns mit einem Federstrich unsere Persönlichkeit in der Presse abzusprechen,
indem er uns als unbekannt und namenlos bezeichnete –im Glauben vielleicht, dass ein internationaler Vertrag nichts weiter als ein Stück nasses Papier sei
und eine bescheidene Provinzzeitung demnach absolut gar nichts–, hüllt sich selbst ganz kumpelhaft in den dunklen Mantel eines erfundenen Namens,
um von seinem Schützengraben aus eine Reihe von Behauptungen und Verneinungen abzufeuern,
die jeglicher Logik entbehren, die jene stützen könnte – also ohne jegliche klare oder fundierte Argumentation,
die ihnen im Angesicht vernünftigen Urteils Bestand verleihen könnte.
Zu Beginn seines zweiten Artikels beharrt Igittigitt erneut darauf, dass der Glaube an die Möglichkeit,
U-Boote könnten unsere Reede aufgesucht haben, um Kontakt mit ihren Landsleuten an Bord des dort ankernden Segelschiffes aufzunehmen, lächerlich sei.
Denkt man in Ruhe darüber nach, so erkennt man, dass dieser Verdacht nicht nur keineswegs lächerlich,
sondern im Gegenteil von strenger logischer Folgerichtigkeit ist.
Die U-Boote haben sich in jüngster Zeit völlig unbehelligt und mit vollkommener Freiheit in den Gewässern der Kanaren bewegt.
Sie sind bei Tageslicht in Häfen dieser Inseln eingelaufen, wann immer sie es wollten – so wie es auf El Hierro geschehen ist.
Wie sollte man da nicht vermuten, dass sie –sei es aus Mangel an Wasser, Proviant oder Zeitungen,
oder wegen Mitteilungen und Befehlen, die nicht per Funk empfangen werden können, da denen, die sie weitergeben sollen, die entsprechende Ausrüstung fehlt–
sich nachts bis nach La Palma begeben könnten, um die günstigen Bedingungen unseres stillen Hafens zu nutzen,
an dessen äusserem Ende –durch Entfernung geschützt vor jeder [/] Indiskretion– das Segelschiff „Pamir“ liegt?
Wie sollte man nicht glauben, dass jene, die sich einer unbestreitbaren Kühnheit rühmen und sich in schwer befahrbare Gewässer wagen,
–ja, sogar aus blosser Laune heraus– ihre Landsleute besuchen könnten, die sich im Operationsgebiet ihrer Untaten befinden
und in einem Hafen vor Anker gehen, wo sie sogar die ganze Nacht in völliger Sicherheit unter dem Mantel der Dunkelheit verweilen können?
Natürlich – es ist glaubhaft und es ist vernünftig. Und gerade weil diese Vermutungen glaubhaft und vernünftig sind,
haben sie diese friedliebende Stadt beunruhigt, die durch die masslose Piraterie der Unterseeboote isoliert im Ozean zurückgelassen wurde,
gänzlich auf sich allein gestellt, und der die illegale Blockade, unter der sie leidet, nicht erlaubt,
sich aus den Quellen zu nähren, die einst ihre Industrie und ihren Handel speisten.
Igittigitt versteht u n s e r e Liebe zum Vaterland und unsere Sorge angesichts des drohenden völligen Ruins unserer Landwirtschaft,
doch er versteht nicht die Beleidigungen (!) gegen Menschen, die anderen helfen, zumal wenn diese von derselben Nation und Rasse sind.
Hier war die Feder diesem Deutschen untreu. Nach all dem Leugnen der Präsenz von U-Booten gesteht er nun –ganz naiv, fast kindlich–
dass man diesen geholfen habe, um sogleich den Eindruck zu erwecken, diese Hilfe sei rechtmäßig gewesen.
Zuerst einmal glauben wir nicht, dass der Matrose der „Pamir“ unseren Patriotismus überhaupt versteht.
Denn da er wohl aus einem ihm angeborenen seelischen Gefüge heraus überzeugt ist,
dass dieses mächtige Gefühl nur bei Völkern germanischer Rasse verankert sei,
hat er womöglich die scheinbare Bestätigung dieser Überzeugung im niederträchtigen Schauspiel germanophiler Erbärmlichkeit gefunden.
Während unser Vaterland Misshandlungen und Respektlosigkeiten durch ein Volk erleidet,
das, vom Furor seines kriegerischen Stolzes geblendet, jede Konvention, jeden Vertrag und jedes Gesetz beiseitefegt, die seinem Ziel im Wege stehen,
klatschen die Germanophilen Beifall, rechtfertigen das Unrecht und suchen mit erbärmlicher Kriecherei –vom Hochadel bis hin zum letzten Habenichts–
die Freundschaft jener, die unsere Flagge siebzigfach in den Abgrund des Ozeans gestoßen haben,
die einige unserer Seeleute und auch unserer bedeutenden Männer getötet haben,
und reichen die Hand denen, die vielleicht selbst ihren Teil zu dieser Zerstörung beigetragen haben.
Unser Patriotismus wird, –und das ist sehr wahrscheinlich– vom Mitarbeiter der „La Organización“ kaum verstanden,
denn er ist durch jene moralische Gärung, die wir derzeit durchleben, völlig desorientiert –
eine Gärung, die er einzig mit dem abwegigen und beschämenden Blick durch die Lupe des Germanophilismus betrachtet hat.
Oh, daran besteht kein Zweifel, unsere Stadt erinnert sich sehr wohl an die Geschehnisse in den Tagen vor der Ankunft des Kreuzers Macedonia
Wir wiederholen hiermit die Worte von Igittigitt:
Am 1. Oktober 1914 lief das Segelschiff „Pamir“ in unseren Hafen ein. In den folgenden Tagen begann eine seltsame Aktivität:
Täglich verließ ein Boot das Schiff, das mit Segel in südlicher Richtung davonfuhr, bis es ausser Sicht war.
Jemand sagte: „Sie fahren zum Fischen“ – und die Erklärung schien logisch.
Doch siehe da: am 17. desselben Monats –und unter den Umständen, die wir in unserem vorherigen Artikel beschrieben haben–
lief auch der berühmt-berüchtigte Kreuzer [/] Macedonia in unseren Hafen ein.
An seiner Seite befand sich das Boot, das von der „Pamir“ am Tage zuvor abgelegt und sich in südlicher Richtung entfernt hatte und,
wie bereits gesagt, rasch das Land an der Küste von Breña Alta ansteuerte, als man den Kreuzer bemerkte, der sich der Reede näherte.
Viele Personen, die dieses Manöver von erhöhten Punkten der Stadt aus beobachteten, konnten feststellen,
dass das Boot sich nicht erst in Küstennähe diesem Piraten anschloss, sondern bereits seit Horizontferne an dessen Seite fuhr.
Später wurde bekannt, dass die Seeleute der „Pamir“ nächtliche Besuche bei der Macedonia unternahmen, anstatt sich dem Fischfang zu widmen.
Igittigitt versucht in seinem Plädoyer gar nicht erst, diesen Umstand zu entkräften – er beschränkt sich darauf, zu fragen
(und erkennt damit implizit die Tatsache an), was es uns denn interessiere, wenn sie fischen gingen.
Eine Antwort mit Witz, gewiss. Im Vergleich dazu wirken die Späße eines Hanswurst wie trockene Brotrinde.
Aber selbst dann wollen wir ihm sagen, dass uns in unserem eigenen Haus alles angeht – und ganz besonders,
wenn man in diesen schwierigen Zeiten netterweise noch versucht, uns obendrein an der Nase herumzuführen
und uns ganz nebenbei ernsthafte Schwierigkeiten macht.
Wollen Sie uns etwa glauben machen, wir wüssten nicht um die Bedeutung der Flagge, die die Macedonia führte,
oder dass dieses Schiff Kriegskontrabande transportierte?
Wir stellen zur ersten Frage fest: Das Schiff stand unter dem Kommando von Offizieren der Kriegsmarine.
Laut Igittigitt: „Das Eiserne Kreuz auf der deutschen Handelsflagge zeigt an,
dass das Schiff von einem Offizier der freiwilligen Reserve der kaiserlichen deutschen Marine geführt wird.“
Wir haben uns nicht über den exakten Rang dieser Offiziere ausgelassen. Wir haben einfach gesagt, dass sie der Kriegsmarine angehörten
– und genau das bestätigt der deutsche Artikelschreiber selbst.
Zur zweiten Frage: Die Macedonia“ transportierte unter anderem, laut Aussagen ihrer eigenen Besatzung,
Steinkohle, Kohlensäure, Maschinenöl und Zinkplatten, alles angeblich bestimmt für den Hafen von Cádiz.
All diese Güter galten laut der vom deutschen Staat selbst veröffentlichten Listen, die damals auch in der „Gaceta de Madrid“ erschienen, als Kriegskontrabande.
Doch das ist nicht alles. Die Macedonia wurde von hier aus nach Las Palmas gebracht,
wo –laut den Behörden jener Stadt– ihre Kommandanten per Eid verpflichtet wurden, die Besatzung internieren zu lassen,
genau wie es der spanische Marineminister im Falle des U-Bootes versicherte, das in Cádiz interniert wurde.
Von Las Palmas floh das Schiff später – jedoch nicht, um die Fracht in Cádiz zu entladen, wie ursprünglich behauptet,
denn es wurde kurz darauf von den Engländern im Pazifik aufgebracht – ohne Fracht und ohne Kapitän an Bord.
Könnte es noch deutlicher sein?
So groß ist der Eifer dieses deutschen Seemanns, zu leugnen ohne zu begründen, dass er –in Bezug auf die U-Boote, die auf El Hierro auftauchten– sagt:
Haben Sie sie selbst gesehen, oder beziehen Sie sich auch auf das, was dort wie hier nur Gerede ist?
Man braucht schon eine gewaltige Portion Frechheit, uns zu versichern,
dass es Nacht ist, während die Sonne die Welt in Farben taucht.
Hat der Polemiker denn kein einziges Argument, um seine These zu untermauern?
Es ist schade, denn seine Behauptungen –allein weil sie von einem Deutschen stammen–
werden nur die Teutonenfreunde überzeugen, aber sie haben keinerlei Gewicht für wohlgeordnete Hirne.
Doch wir sagen es ihm: Es ist wahr, dass die U-Boote mehrmals auf El Hierro waren.
Diese Tatsache wurde direkt durch Sinneswahrnehmung –das Sehen– unzähliger ehrenwerter Bewohner der Nachbarinsel bestätigt,
die [/] ausführlich über alle Einzelheiten und Umstände der Geschehnisse berichteten –
darunter auch, dass deutsche Seeleute eines Nachts an Land gingen und an einem Ball teilnahmen, bei dem sie von jedermann gesehen wurden.
Zudem: Zwei deutsche Marinesoldaten, die auf jener Insel wie vom Himmel gefallen auftauchten – wer brachte sie dorthin?
Denn sie selbst konnten es nie erklären und verstrickten sich beim Erzählen ihrer Geschichte in zahlreiche Widersprüche.
Ist das etwa auch eine Lüge?
Ebenso wie der Umstand, dass später ein U-Boot erschien, das –angeblich auf Befehl aus Berlin– die Auslieferung der „Schiffbrüchigen“ forderte?
Hat Igittigitt etwa die damalige Presse des Archipels nicht gelesen?
Oder hat er uns vielleicht mit Bolschewiken verwechselt und hält uns für ebenso gutgläubig?
Und nun kommen wir zum Fall der Punta de Teno.
Wir wissen nicht, was uns mehr empört:
die Unverfrorenheit des Täters, der versucht, seine Tat im Hause des Geschädigten selbst zu rechtfertigen,
oder die würdelose Erniedrigung der Angehörigen des Opfers, die sich jenem unterwerfen und ihm mit eigenen Erfindungen das Alibi liefern.
Warum wurde die Punta de Teno versenkt?
Laut dem Matrosen der „Pamir“, weil sie eine Ladung in ein mit Deutschland verfeindetes Land transportierte.
Tatsächlich führte der Dampfer aus Teneriffa –auf dem übrigens Seeleute von La Palma fuhren– Bananen nach Frankreich.
Doch sein Kapitän bot dem Kommandanten des U-Bootes an, die gesamte Ladung vor dessen Augen
ins Meer zu werfen und mit dem Schiff in den Heimathafen zurückzukehren.
Damit konnte die Ausrede der U-Boot-Besatzung –„Waren für einen feindlichen Staat“– nicht länger gelten.
Und dennoch wurde das Gesuch abgelehnt und das Schiff versenkt – unter Gefahr für das Leben seiner Besatzung.
Warum? Der Piraterie wegen!
Das ist die einzige logische Erklärung für diesen Vorfall.
Doch die germanophilen Palmeros haben Igittigitt sicher weiszumachen versucht,
es habe sich um einen Akt hoher und heilsamer Gerechtigkeit gehandelt.
Und ist Igittigitt dabei nicht an seinem eigenen, so "kolossalen" Gesinnungsverfall erstickt?
Gewiss, mehrmals befanden sich englische Kreuzer in unserer Reede, ohne jedoch dort zu ankern;
hätten sie es aber getan, so wäre es in Ausübung eines vollgültigen Rechts geschehen,
wie es in den internationalen Vereinbarungen festgelegt ist,
denen zufolge ein Kriegsschiff einer kriegführenden Nation einen neutralen Hafen anlaufen darf,
sofern es sich nicht länger als 24 Stunden dort aufhält und lediglich Proviant und Brennstoff aufnimmt,
um den nächstgelegenen Hafen seines Landes erreichen zu können.
Diese Bestimmungen gelten allerdings nicht für Unterseeboote,
da in Spanien ein Sondergesetz besteht, das vorschreibt, dass U-Boote kriegführender Staaten,
die in spanische Häfen einlaufen, dort zu internieren sind.
Was die Besuche des britischen Vizekonsuls auf den Kreuzern seiner Nation betrifft,
so waren sie ebenfalls durch das internationale Gewohnheitsrecht gedeckt,
das Kriegsschiffe von der Erfordernis vorheriger Quarantäne ausnimmt.
Doch Igittigitt glaubt sich dennoch in der Lage, über das zu klagen,
was er Ungerechtigkeiten nennt.
Selbst wenn sie dies wären, stünde es uns –den Spaniern– zu, uns zu beschweren,
nicht aber ihm, dem Ausländer, der sich rein umständehalber und auf ungewöhnliche Weise in unserem Land aufhält
und dem es einzig zusteht, in Anbetracht unserer Angelegenheiten
zu sehen, zu hören – und zu schweigen.